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Virtuelle Kunstausstellung: Meine Kunst in 3D, VR und immersiver Welt erleben

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Kunst

Zwischen Technik und Kunst: Meine ersten Videoinstallationen für die Heider KulTourTage 2026

Alte Monitore, gespendete Technik und kreative Visionen: Wie aus ausrangierten Bildschirmen eine immersive Kunstinstallation entsteht.

Im Rahmen der Heider KulTourTage 2026 präsentiere ich erstmals eigene Videoinstallationen. In meinem aktuellen Vorbereitungsprozess verschmelzen Kunst, Technik und Nachhaltigkeit miteinander: Alte Monitore und Fernseher, die mir von Freunden, Familie und Bekannten gespendet wurden, erhalten ein neues Leben als Teil einer künstlerischen Installation. Der Beitrag zeigt, wie viel Planung, Verkabelung, Tests und Improvisation hinter einer Videokunst-Ausstellung steckt – und warum der Austausch mit dem Publikum dabei eine zentrale Rolle spielt.

Summer Shamma07. Mai 2026 - 09:30 Uhr
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Zwischen Technik und Kunst: Meine ersten Videoinstallationen für die Heider KulTourTage 2026
KI

Videoinstallationen bei den Heider KulTourTagen 2026: Kunst trifft Technik

Zu den Heider KulTourTage 2026 werde ich erstmals eigene Videoinstallationen präsentieren. Für mich ist dieses Projekt ein spannender neuer Schritt, denn neben Malerei, Postern und digitalen Arbeiten eröffnet die Videokunst völlig neue Möglichkeiten, Räume, Atmosphäre und Emotionen miteinander zu verbinden.

Im Mittelpunkt stehen dabei alte Monitore und ein Fernseher, die ich von Freunden, Familie und Bekannten gespendet bekommen habe. Viele dieser Geräte wären vermutlich entsorgt worden – stattdessen werden sie nun Teil einer neuen künstlerischen Inszenierung. Ich liebe den Gedanken, scheinbar ausgedienten Objekten ein neues Leben einzuhauchen.


Doch hinter einer Videoinstallation steckt weit mehr als nur das fertige Kunstwerk. Die technische Vorbereitung spielt eine enorme Rolle: HDMI-Kabel, VGA-Anschlüsse, Verteiler, Adapter, Hubs, Stromkabel und Verlängerungen gehören mittlerweile genauso zu meinem Alltag wie Farben, Leinwände oder digitale Werkzeuge. Es zeigt sich immer wieder: Kunst ist oft auch eine Frage der Technik 😄

In den vergangenen Wochen habe ich viel getestet, aufgebaut, umgebaut und ausprobiert. Wie lassen sich mehrere Monitore gleichzeitig bespielen? Welche Anordnung erzeugt die gewünschte Wirkung? Wie kann ich die Vision aus meinem Kopf tatsächlich im Raum umsetzen? Genau diese Experimentierphase macht für mich einen wichtigen Teil des kreativen Prozesses aus.

Im Video zeige ich die alten Monitore, sorgfältig verpackt in Luftpolsterfolie. Auch hierbei steckt Nachhaltigkeit im Detail: Die Folien wurden nicht neu gekauft, sondern über Jahre gesammelt und aufbewahrt. Nun schützen sie die Geräte beim Transport und vor Staub. Viele kleine Dinge ergeben am Ende ein großes Ganzes.

Jetzt ist alles vorbereitet und ich freue mich darauf, die Arbeiten erstmals öffentlich zu zeigen. Besonders wichtig ist mir dabei der Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Ich freue mich auf Gespräche, Feedback, Lob, Kritik und neue Impulse. Kunst lebt für mich nicht nur vom Betrachten, sondern auch vom Dialog.

Weitere Informationen zur kommenden Gruppenausstellung folgen bald in einem separaten Beitrag.

Summer Shamma

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